Börsenwiki
Dein Börsenwissen hier!
- A
- Aktienfinder
Aktienfinder oder auch Aktienfinder.net ist ein deutschsprachiges Online-Portal für die Analyse von Aktien und – seit September 2025 – börsengehandelten
weiterlesen - Analyst Focus List
Eine Analyst Focus List ist eine Art „Wertpapier-Watchlist“, die von Banken, Brokern oder Research-Häusern erstellt wird. Darauf landen Aktien, Anleihen
weiterlesen - Allocation
Definition: Der Begriff Allocation (zu Deutsch: Allokation) bezeichnet die Verteilung von Ressourcen – in der Finanzwelt speziell die Verteilung des
weiterlesen - Asset Play
Was bedeutet Asset Play, wenn es um Aktienwissen geht? Definition: Ein Asset Play-Unternehmen bezeichnet ein Unternehmen, dessen Marktwert unter dem
weiterlesen - Analyst
Ein Analyst ist jemand, der den Aktienmarkt/die Börse und einzelne Unternehmen bewertet sowie Prognosen (Aktienanalysen) über deren künftige Entwicklungen erstellt.
weiterlesen - Asset Management (Vermögensverwaltung)
Asset Management, auf Deutsch Vermögensverwaltung, bezeichnet die professionelle Verwaltung von Anlageportfolios im Namen von Kunden. Ziel des Asset Managements ist
weiterlesen - Aufwärtstrend (Uptrend)
Ein Aufwärtstrend beschreibt eine Marktsituation, in der die Preise einer Aktie oder eines Marktes kontinuierlich steigen. Ein solcher Trend wird
weiterlesen - Aufschub (Procrastination)
Aufschub bezieht sich auf das Verzögern oder Hinausschieben von Entscheidungen, was besonders an der Börse ein häufiger Fehler ist (siehe
weiterlesen - Angst (Fear)
Angst spielt eine zentrale Rolle an der Börse und beeinflusst das Verhalten von Anlegern stark. Oft führt Angst dazu, dass
weiterlesen - Ankereffekt
Der Ankereffekt beschreibt die Tendenz von Anlegern, sich bei der Entscheidungsfindung zu stark auf eine bestimmte Zahl oder Information zu
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- B
- Blue Chip Stocks
Was sind Blue-Chip-Stocks? Eine Definition, Bedeutung & Beispiele. Blue-Chip-Stocks sind Aktien von großen, etablierten, finanziell starken Unternehmen, die über viele Jahre
weiterlesen - Bollinger-Bänder [Bollinger Bands]
In diesem BörsenWiki-Eintrag erkläre ich, was Bollinger-Bänder sind und welche Möglichkeiten sie beim Traden bieten (können). Bollinger-Bänder sind ein volatilitätsbasiertes
weiterlesen - BDC – Business Development Company
Eine Business Development Company (BDC) ist eine besondere Gesellschaftsform in den USA, die in kleine und mittelständische Unternehmen (SMEs) investiert
weiterlesen - Behavioral Finance
Behavioral Finance (deutsch: Verhaltensorientierte Finanzmarktforschung) ist ein interdisziplinäres Forschungsfeld, das klassische Finanztheorie (rational handelnde Marktteilnehmer, effiziente Märkte) mit Erkenntnissen der
weiterlesen - Börsencrash Propheten
Crash-Prophet: Die Dauerwarner der Börsenwelt sind sogenannte Börsencrash Propheten … Definition: Ein Crash-Prophet ist jemand, der regelmäßig vor einem großen Börsencrash
weiterlesen - Bestätigungsfehler (Confirmation Bias)
Der Bestätigungsfehler (englisch: Confirmation Bias) ist eine kognitive Verzerrung, bei der Menschen dazu neigen, gezielt nach Informationen zu suchen oder
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- C
- Contrarian Thinking
Der Begriff Contrarian Thinking (Gegenläufiges Denken) bezeichnet im Börsen- und Investmentkontext eine Denk- und Handlungsweise, bei der Anleger bewusst gegen
weiterlesen - Cup-and-Handle-Formation
Was ist die Cup-and-Handle-Formation? Die Cup-and-Handle-Formation (auf Deutsch: Tassen-Henkel-Formation) ist ein bullisches Chartmuster, das häufig in der technischen Analyse verwendet wird.
weiterlesen - Charttechnik (englisch: Technical Analysis)
Die Charttechnik ist eine Methode der Aktienanalyse, die sich ausschließlich auf die Kursbewegungen und Muster in den Preisdiagrammen (Charts) eines
weiterlesen - CFD (Contracts for Difference)
Ein CFD (Contract for Difference) ist ein Finanzinstrument, bei dem Anleger auf die Kursbewegung eines Basiswerts (wie einer Aktie, einem
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- D
- Dividendencontender
Der Begriff Dividendencontender bezeichnet Unternehmen, die ihre Dividende über einen mittelfristigen Zeitraum hinweg kontinuierlich gesteigert haben. Im Gegensatz zu den
weiterlesen - Dividendenaristokraten
Als Dividendenaristokraten werden börsennotierte Unternehmen bezeichnet, die ihre Dividende (siehe auch: Dividendenaktien) über einen sehr langen Zeitraum hinweg kontinuierlich gesteigert
weiterlesen - Depot-Deko
Als Depot-Deko bezeichnet man im Börsenjargon Einzelaktien oder Minipositionen, die im Depot verbleiben, ohne einen nennenswerten Einfluss auf Rendite, Dividendenfluss
weiterlesen - Depot-Leichen
Depot-Leichen sind Wertpapiere, die seit Jahren im Portfolio schlummern, ohne dass sie einen nennenswerten Beitrag zur Rendite oder Dividende leisten.
weiterlesen - Due Diligence
Was bedeutet „Due Diligence“ im Kontext der Börse & Aktien? Due Dilligence bedeutet übersetzt „gebotene Sorgfalt“ und beschreibt im Finanz-
weiterlesen - Dunning-Kruger Effekt
Was ist der Dunning-Kruger-Effekt? Eine Definition mit Bezug zur Börse und zum Anlegerverhalten. Der Dunning-Kruger-Effekt ist eine kognitive Verzerrung, bei der
weiterlesen - Dividendenwachstum
Was bedeutet Dividendenwachstum? Unter Dividendenwachstum (siehe: Dividendencheck) versteht man die kontinuierliche Steigerung der Dividendenausschüttungen eines Unternehmens über die Jahre hinweg.
weiterlesen - Dow-Theorie
Die Dow-Theorie gilt als eine der ältesten und wichtigsten Grundlagen der modernen Chartanalyse. Entwickelt wurde sie von Charles H. Dow,
weiterlesen - Doppelboden (W-Formation)
Der Doppelboden, auch W-Formation beim Trading genannt, ist ein charttechnisches Muster aus der technischen Analyse. Er entsteht, wenn ein Kurs
weiterlesen - Dead Cat Bounce
Hier kommt die Begriffserklärung: Was ist ein Dead-Cat-Bounce? Wenn Hoffnung den Chart malt … Was bedeutet Dead-Cat-Bounce? Ein Dead-Cat-Bounce beschreibt
weiterlesen - Drawdown
Der Begriff Drawdown bezeichnet den Rückgang des Wertes eines Investments von einem Höchststand zu einem darauffolgenden Tiefststand. (In der wörtlichen
weiterlesen - Durchschnittskurs
Der Durchschnittskurs (englisch: Average Price) ist der Mittelwert der Kurse eines Wertpapiers über einen bestimmten Zeitraum. Anleger nutzen den Durchschnittskurs,
weiterlesen - Daytrader (englisch: Day Trader)
Ein Daytrader ist ein Trader, der innerhalb eines Tages Positionen eröffnet und schließt. Ziel ist es, von kurzfristigen Kursschwankungen zu
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- E
- Exit-Trigger
Ein Exit-Trigger bezeichnet in der Finanz- und Investmentpsychologie einen vordefinierten Auslösepunkt, an dem ein Anleger eine Position schließt – also
weiterlesen - ETN – Exchange Traded Note
Ein ETN (Exchange Traded Note) ist ein börsengehandeltes Schuldverschreibungsinstrument, das – ähnlich wie ein ETF – die Wertentwicklung eines bestimmten
weiterlesen - Ene-Kauf
Definition: Ein Ene-Kauf (auch bekannt als One-Time Buy) bezeichnet einen einmaligen Aktienkauf, bei dem ein Investor eine größere Summe in
weiterlesen - Emotionales Investieren (Emotional Investing)
Emotionales Investieren beschreibt das Handeln von Anlegern, das stark von Gefühlen wie Angst, Gier oder Hoffnung geleitet wird, anstatt auf
weiterlesen - Endowment-Effekt (Endowment Effect)
Der Endowment-Effekt beschreibt die Tendenz von Menschen, Dingen, die sie besitzen, einen höheren Wert beizumessen als vergleichbaren Dingen, die sie
weiterlesen - Erwartungswert (Expected Value)
Der Erwartungswert ist ein mathematisches Konzept, das den durchschnittlichen Wert einer Anlage über eine Vielzahl von möglichen Ergebnissen beschreibt. In
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- F
- Frugalismus
Was ist bzw. was bedeutet Frugalismus? Der Versuch einer fundierten Erklärung. Frugalismus – leben unter dem Radar, investieren über den
weiterlesen - FIFO-Prinzip (First In – First Out)
Das FIFO-Prinzip (First In – First Out) ist ein Bewertungs- und Abrechnungsprinzip, das im Wertpapierhandel und im Steuerrecht eine zentrale
weiterlesen - Fair Value Gap
Eine Fair Value Gap (FVG) ist ein Begriff aus der technischen Analyse und beschrebt eine Kurslücke, die entsteht, wenn der
weiterlesen - Fundamentaldaten
Die Kenntnis über Fundamentaldaten (englisch: Fundamentals) gehört zum Basis- Aktienwissen. Fundamentals sind die quantitativen und qualitativen Kennzahlen eines Unternehmens, die
weiterlesen - Foreign Bias
Der Begriff “Foreign Bias” beschreibt das entgegengesetzte Phänomen zum Home Bias. Es kommuniziert die Tendenz von Anlegern, den heimischen Markt
weiterlesen - Fonds
Ein Fonds (Mutual Funds, ETFs) ist ein Finanzprodukt, das das Geld vieler Anleger sammelt, um es in eine Vielzahl von
weiterlesen - FOMO (Fear of Missing Out)
FOMO, oder „Fear of Missing Out“, beschreibt die Angst, eine wertvolle Gelegenheit zu verpassen. Im Börsenkontext bezieht sich dies auf
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- G
- Golden Cross Charttechnik
Das Golden Cross (auch: Golden Cross Charttechnik) ist ein technisches Analyse-Signal, das als starkes Kaufsignal gewertet wird. Es tritt auf,
weiterlesen - Gier (Greed)
Gier ist ein starker emotionaler Antrieb im Börsenhandel, der dazu führt, dass Anleger in der Hoffnung auf größere Gewinne höhere
weiterlesen - Gleitender Durchschnitt
Der gleitende Durchschnitt (englisch: Moving Average) ist ein technischer Indikator, der verwendet wird, um den Durchschnittskurs eines Wertpapiers über einen
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- H
- Handeslvolumen
Das Handelsvolumen beschreibt die Anzahl der gehandelten Wertpapiere (z. B. Aktien, ETFs oder Anleihen) in einem bestimmten Zeitraum. Dieser Zeitraum
weiterlesen - Hausse
Was ist eine Hausse? Eine Hausse ist ein Begriff aus der Börsenwelt, der einen längerfristigen Aufwärtstrend an den Finanzmärkten beschreibt.
weiterlesen - Hebelaktien
Mehr Risiko, mehr Chance durch Hebelaktien Eine Begriffserklärung: Hebelaktien sind spezielle Finanzinstrumente (siehe auch: Charttechnik), die es Anlegern ermöglichen, überproportional
weiterlesen - Home Bias
Home Bias bezeichnet die Tendenz von Anlegern, bevorzugt in Unternehmen aus ihrem eigenen Heimatland zu investieren, anstatt ihr Portfolio global
weiterlesen - Hindsight Bias (Rückschaufehler)
Der Hindsight Bias oder Rückschaufehler beschreibt die Neigung von Menschen, nach dem Eintreten eines Ereignisses zu glauben, dass sie das
weiterlesen - Halo-Effekt (Halo Effect)
Der Halo-Effekt beschreibt die Tendenz, von einer einzelnen, positiven Eigenschaft eines Unternehmens oder einer Aktie auf dessen gesamten Wert zu
weiterlesen - Herdentrieb (Herd Behavior)
Der Herdentrieb beschreibt das Phänomen, das Anleger dazu neigen, der Masse zu folgen, anstatt unabhängig zu handeln. Dies kann dazu
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- I
- Investmentpornografie
Der Versuch einer Definition des Begriffs „Investmentpornografie“. Unter Investmentpornografie (siehe auch Klickbaiting) versteht man Finanzinhalte, die nicht in erster Linie
weiterlesen - Investmentpsychologie
Investmentpsychologie (auch: Investorenpsychologie) untersucht die emotionalen und kognitiven Prozesse, die Anlageentscheidungen beeinflussen. Sie bildet die Schnittstelle zwischen Finanzwissenschaft, Verhaltensökonomie und
weiterlesen - Intraday
Was bedeutet Intraday und was sind Intraday-Märkte? Intraday heißt wörtlich „innerhalb des Tages“. An der Börse beschreibt der Begriff alle
weiterlesen - Investmentfonds
Ein Investmentfonds ist ein Anlagevehikel, das Kapital von vielen Anlegern sammelt und es in verschiedene Wertpapiere wie Aktien, Anleihen oder
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- J
- J-Curve (J-Kurve)
Eine spannende Kurve im Anlagezyklus – nicht nur für Analysten Heute widme ich mich dem Börsenbegriff: J-Kurve (engl.: J-Curve). Die
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- K
- Konsumsklave
Als Konsumsklave bezeichnet man eine Person, deren finanzielles und emotionales Verhalten stark durch Konsumgewohnheiten bestimmt wird. Der Begriff wird in
weiterlesen - Kursrally
Eine Kursrally bezeichnet eine Phase an den Finanzmärkten, in der die Kurse von Wertpapieren (z. B. Aktien, Anleihen, ETFs oder
weiterlesen - Kapitalfresser
Kapitalfresser – Definition & Bedeutung an der Börse … Ein Kapitalfresser ist eine Aktie oder ein ETF, der zwar hohe
weiterlesen - KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis)
Das KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis / Price-Earnings Ratio) ) ist eine wichtige Kennzahl, die verwendet wird, um den Preis einer Aktie im Verhältnis zu
weiterlesen - Kaufsignal
Ein Kaufsignal (englisch: Buy Signal) ist ein technisches oder fundamentales Zeichen, das darauf hinweist, dass der Zeitpunkt für den Kauf
weiterlesen - Kursabstand
Der Kursabstand (englisch: Price Distance) bezeichnet den Unterschied zwischen dem aktuellen Kurs eines Wertpapiers und einem Referenzkurs, insbesondere dem Kaufkurs,
weiterlesen - Klumpenrisiko (englisch: Concentration Risk)
Das Klumpenrisiko beschreibt die Gefahr, die entsteht, wenn ein Anleger sein Kapital zu stark auf eine oder wenige Anlagen konzentriert.
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- L
- Leerverkauf
Beim Leerverkauf spekuliert ein Anleger auf fallende Kurse einer Aktie. Dabei leiht er sich Aktien von einem anderen Investor, verkauft
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- M
- Mindfuck-Rhetorik
Mindfuck-Rhetorik bezeichnet manipulative Sprachmuster, die gezielt Emotionen wie Angst, Gier oder Exklusivität aktivieren, um rationale Entscheidungen zu umgehen. Besonders in der
weiterlesen - Markteffizienzhypothese (MEH)
Die Markteffizienzhypothese (MEH), international bekannt als Efficient Market Hypothesis (EMH), ist eine Theorie der Finanzwissenschaft, die in den 1960er-Jahren von
weiterlesen - Margin of Safety
Margin of Safety: Die Sicherheitsmarge für kluge Anleger In der Welt der Investments gibt es viele Begriffe, aber wenige sind
weiterlesen - Market Perform
Im Hinblick auf weitreichendes Aktienwissen möchte ich mich heute eine weitere Begrifflichkeit widmen. “Market Perform” oder auch “Market Performance” ist
weiterlesen - Moat (Burggraben)
Ein Moat oder Burggraben beschreibt den Wettbewerbsvorteil eines Unternehmens, der es vor Konkurrenz schützt. Dieser Vorteil kann in Form von
weiterlesen - Market Timing
Market Timing bezieht sich auf den Versuch, den optimalen Zeitpunkt für den Kauf oder Verkauf von Wertpapieren vorherzusagen, basierend auf
weiterlesen - Momentum an der Börse nutzen
Momentum bezeichnet die Tendenz von Aktien, ihren bestehenden Kursbewegungen zu folgen. Aktien, die in letzter Zeit gestiegen sind, neigen dazu,
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- N
- No Place To Hide
No Place to Hide – Was bedeutet das an der Börse? Der Ausdruck “No Place to Hide” kommt aus der
weiterlesen - NAV (Net Asset Value)
Der Net Asset Value (NAV) oder Nettoinventarwert beschreibt den Gesamtwert aller Vermögenswerte eines Investmentfonds abzüglich seiner Verbindlichkeiten, geteilt durch die
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- O
- Outperform
Outperform – Was bedeutet das an der Börse? Der Begriff Outperform ist ein gängiger Fachausdruck in der Finanzwelt, der häufig
weiterlesen - Overtrading
Overtrading beschreibt die Tendenz, zu viele Transaktionen an der Börse zu tätigen, häufig aus Ungeduld oder dem Drang, ständig aktiv
weiterlesen - Overconfidence (Überconfidence)
Overconfidence oder Überconfidence beschreibt das Phänomen, bei dem Anleger ihre eigenen Fähigkeiten oder ihr Wissen über den Markt überschätzen. Diese
weiterlesen - Overreaction (Überreaktion)
Overreaction oder Überreaktion ist ein Begriff, der beschreibt, wie Anleger übertrieben auf neue Informationen oder Ereignisse reagieren. Oft führen überraschende
weiterlesen - Opportunity Cost (Opportunitätskosten)
Opportunitätskosten sind die Kosten, die entstehen, wenn eine Entscheidung für eine Investition dazu führt, dass andere potenzielle Investitionen aufgegeben werden.
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- P
- Persuasions-Trigger
Persuasions-Trigger (engl. persuasion triggers) sind psychologische Reize, die Verhalten beeinflussen, ohne dass der Betroffene es bewusst wahrnimmt. Sie stammen aus
weiterlesen - Portfolio-Reset-Effekt
Ein psychologischer und taktischer Mechanismus im Depotmanagement. Der Portfolio-Reset-Effekt beschreibt das Phänomen, dass Anleger durch den Teilverkauf verlustbehafteter Positionen ihre Depotstruktur
weiterlesen - Pullback
Pullback – der kleine Rücksetzer im großen Trend. Was bedeutet Pullback? Ein Pullback ist ein kurzfristiger Rücksetzer innerhalb eines bestehenden
weiterlesen - Preisaktion
Was bedeutet Preisaktion? Definition: Preisaktion, oft aus dem Englischen als Price Action übernommen, beschreibt die Kursbewegungen eines Wertpapiers (siehe auch:
weiterlesen - Pump n Dump
Was bedeutet Pump and Dump? Auch dieser saloppe Claim: Pump n Dump (Pump and Dump) gehört zum Aktienwissen. “Pump n
weiterlesen - Präsenzbörse
Eine Präsenzbörse (Floor Trading, Präsenzhandel) ist ein physischer Handelsplatz, an dem Wertpapiere wie Aktien, Anleihen und Derivate durch Händler /
weiterlesen - Put-Optionen (Put Options)
Eine Put-Option gibt dem Inhaber das Recht, aber nicht die Pflicht, eine bestimmte Menge eines Basiswerts (z. B. einer Aktie)
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- Q
- Quellensteuer
Die Quellensteuer (englisch: Withholding Tax) ist eine Steuer, die direkt an der Quelle erhoben wird, bevor Einkünfte wie Zinsen, Dividenden
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- R
- Reflexivität
Reflexivität (in der Börsenpsychologie und Kapitalmarkttheorie) – Der Begriff Reflexivität beschreibt ein Phänomen, bei dem Wahrnehmung und Realität an den
weiterlesen - REIT-Aktien
REIT steht für Real Estate Investment Trust. Ein REIT ist eine spezielle Unternehmensform, die Immobilien erwirbt, verwaltet und oft auch
weiterlesen - ROCE Definition
ROCE: Eine wichtige Kennzahl zur Bewertung von Unternehmen Der ROCE (Return on Capital Employed) ist eine der zentralen Kennzahlen, um
weiterlesen - Risikotragfähigkeit
Definition: Die Risikotragfähigkeit beschreibt die Fähigkeit eines Anlegers (siehe: Daytrader werden), finanzielle Verluste in einem bestimmten Maße zu verkraften, ohne
weiterlesen - Rebalancing
Definition: Rebalancing bezeichnet den Prozess, ein Anlageportfolio wieder auf die ursprünglich festgelegte Zielallokation zurückzuführen. Dabei werden übergewichtete Anlageklassen reduziert und untergewichtete
weiterlesen - Return on Capital (ROC)
Was ist der ROC? Der Return on Capital (ROC) misst die Fähigkeit eines Unternehmens, durch Reinvestitionen seines Kapitals Gewinne zu
weiterlesen - Rücksetzer (Pullback)
Ein Rücksetzer, auch Pullback genannt, bezeichnet eine kurzfristige Kurskorrektur nach einer Phase des Aufwärtstrends. Rücksetzer sind ein natürlicher Teil der
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- S
- Sektorrotation
Sektorrotation (Sector Rotation) bezeichnet eine Anlagestrategie, bei der Kapital gezielt zwischen verschiedenen Wirtschaftssektoren umgeschichtet wird, abhängig von der jeweiligen Phase
weiterlesen - Sector Perform
Was bedeutet “Sector Perform” für Anleger? Der Begriff Sector Perform ist eine Einstufung in der Analystensprache, die vor allem bei
weiterlesen - September-Effekt
Der September-Effekt beschreibt das statistische Phänomen, dass die Börsen im Monat September überdurchschnittlich oft schwächeln. Historische Daten vieler Indizes –
weiterlesen - Style Drift
Style Drift (auf Deutsch: Stilabweichung) beschreibt das Phänomen, dass ein Fondsmanager oder Anleger von seiner ursprünglich festgelegten Anlagestrategie abweicht. Das
weiterlesen - Souvenir-Investment
Ein Souvenir-Investment bezeichnet eine Anlageposition, die primär aus psychologischen, emotionalen oder symbolischen Gründen eingegangen wird, ohne dass ökonomische Effizienz oder
weiterlesen - Sektorallokation
Sektorallokation: Die Kunst der Streuung über Branchen Definition: Die Sektorallokation bezeichnet die Verteilung von Kapital auf verschiedene Wirtschaftssektoren, wie etwa
weiterlesen - Stopp-Loss-Order
Eine Stopp-Loss-Order ist eine Handelsstrategie, bei der eine Aktie / Ihre Wertpapiere automatisch verkauft wird, sobald sie einen festgelegten Preis
weiterlesen - Spread
Der Spread ist die Differenz zwischen dem Kaufpreis (Ask) und dem Verkaufspreis (Bid) einer Aktie oder eines anderen Finanzinstruments. Ein
weiterlesen - Survivorship Bias (Überlebensbias)
Der Survivorship Bias beschreibt die Tendenz, den Erfolg überlebender Unternehmen zu überbewerten und die gescheiterten Unternehmen zu ignorieren. An der
weiterlesen - Sicherheitsmarge (Margin of Safety)
Die Sicherheitsmarge beschreibt die Differenz zwischen dem inneren Wert einer Aktie und ihrem aktuellen Marktpreis. Je größer die Sicherheitsmarge, desto
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- T
- Trendlinie (Trend Line)
Eine Trendlinie (englisch: Trend Line) ist eine gerade Linie, die in einem Chart die allgemeine Richtung des Kurses (siehe: Aufwärtstrend)
weiterlesen - Trendstrategie
Die Trendstrategie (englisch: Trend Following Strategy) ist eine Handelsmethode, bei der Anleger versuchen, von bestehenden Trends – aufwärts oder abwärts
weiterlesen - Trader
Ein Trader (englisch: Trader) ist jemand, der an der Börse aktiv Wertpapiere kauft und verkauft, um von kurzfristigen Preisbewegungen zu
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- U
- Umschichten
Umschichten: Wann es sinnvoll sein könnte, dein Depot neu zu ordnen. Doch was bedeutet Umschichten eigentlich? . Umschichten – auch
weiterlesen - Unterstützungszone
Die Unterstützungszone ist eine Erweiterung des Konzepts der Unterstützungslinie. Statt eines konkreten Preisniveaus beschreibt sie einen Bereich, in dem sich
weiterlesen - Unterstützungslinie
Eine Unterstützungslinie (englisch: Support Level) ist ein Preisniveau, bei dem der Kurs eines Wertpapiers in der Vergangenheit mehrfach abgeprallt und
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- V
- Volatilität (Volatility)
Die Volatilität beschreibt die Schwankungsintensität eines Marktes oder einer Aktie innerhalb eines bestimmten Zeitraums. Ein hoher Volatilitätswert bedeutet, dass der
weiterlesen - Verfügbarkeitsheuristik (Availability Heuristic)
Die Verfügbarkeitsheuristik beschreibt die Tendenz von Menschen, Entscheidungen auf der Grundlage von Informationen zu treffen, die leicht verfügbar sind oder
weiterlesen - Verlustaversion (Loss Aversion)
Verlustaversion beschreibt das Phänomen, dass Menschen Verluste emotional stärker empfinden als Gewinne. Studien zeigen, dass die Angst, Geld zu verlieren,
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- W
- Wertpapiere
Wertpapiere (Securities) sind Finanzinstrumente, die einen finanziellen Anspruch oder ein Eigentumsrecht an einem Unternehmen, einer Organisation oder einer Regierung verkörpern.
weiterlesen - Widerstandslinie
Eine Widerstandslinie (englisch: Resistance Level) ist ein Preisniveau, bei dem der Kurs eines Wertpapiers wiederholt Schwierigkeiten hat, weiter zu steigen. Diese
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- X
- X-Dividende-Tag (Ex-Dividend Date)
Der X-Dividende-Tag, oft auch als Ex-Dividend Date bezeichnet, ist ein wichtiger Termin für alle Investoren, die Dividenden-Aktien halten oder kaufen
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- Y
- Yield
Der Begriff Yield bezeichnet die Rendite, die ein Investor aus einer Anlage erhält. Bei Aktien bezieht sich der Yield meist
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- Z
- Zinsillusionist
Ein Zinsillusionist ist ein Anleger oder Entscheidungsträger, der die Wirkung von Zinserträgen isoliert betrachtet und dabei die reale Kapitalentwicklung –
weiterlesen - Zweihundert Tage Linie / 200 Tage Linie
Die 200 Tage Linie (englisch: 200-Day Moving Average) ist ein weitverbreiteter technischer Indikator, der in der Chartanalyse verwendet wird, um
weiterlesen - Zinseszins (Compound Interest)
Der Zinseszins ist der Effekt, bei dem sowohl die ursprüngliche Investition als auch die erzielten Gewinne wiederverzinst werden. Dies führt
weiterlesen - Zyklen (Market Cycles)
Zyklen sind wiederkehrende Phasen von Auf- und Abschwüngen in den Märkten. Diese Phasen können durch wirtschaftliche, politische oder soziale Veränderungen
weiterlesen - Zeitpräferenz (Time Preference)
Die Zeitpräferenz beschreibt das Verhältnis, in dem Anleger aktuelle Gewinne gegenüber zukünftigen Erträgen bevorzugen. Menschen mit einer hohen Zeitpräferenz neigen
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