Was bedeutet Intraday und was sind Intraday-Märkte? Intraday heißt wörtlich „innerhalb des Tages“. An der Börse beschreibt der Begriff alle Kursbewegungen und Handelsaktivitäten, die nur während eines Handelstages stattfinden – also zwischen Börseneröffnung und Börsenschluss.
Intraday kann sich auf einzelne Trades, auf Kursentwicklungen oder auch auf spezielle Marktstrategien beziehen.
Was sind Intraday-Märkte?
Intraday-Märkte sind Handelsplätze oder Marktsegmente, in denen Käufe und Verkäufe innerhalb eines Tages abgewickelt werden. Beispiele:
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- Intraday-Kursbewegungen: kurzfristige Schwankungen innerhalb des Tages.
- Intraday-Trading: Strategien, bei denen Trader Positionen noch am selben Tag eröffnen und wieder schließen.
- Intraday-Charts: Darstellungen in Minuten- oder Stundenintervallen, die feine Kursbewegungen sichtbar machen.
Besonderheiten im Intraday-Handel
Intraday-Handel erfordert schnelle Entscheidungen und eine hohe Marktbeobachtung. Daytrader nutzen Intraday-Märkte, um Chancen aus kurzfristigen Schwankungen herauszuholen.
Nachrichten, Unternehmenszahlen oder makroökonomische Daten können intraday heftige Ausschläge erzeugen.
Abgrenzung:
Im Unterschied zu Swing-Trading (mehrere Tage bis Wochen Haltedauer) oder Buy & Hold (langfristiges Investieren) endet beim Intraday-Trading jede Position vor Handelsschluss desselben Tages.
Haftungsausschluss: Dieser Beitrag stellt keine Anlageberatung dar. Er spiegelt lediglich persönliche Einschätzungen wider. Aktieninvestments sind mit Risiken bis hin zum Totalverlust verbunden. Weitere Hinweise findest du hier: Haftungsausschluss
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